GRUBERICH
Lausch I Groove I String
Maria Friedrich (Violoncello), Thomas Gruber (Hackbrett/ Ziach), Sabine Gruber-Heberlein (Harfe)
gruberich: Kammermusik für den Malkasten im Kopf – Lausch groove string heißt ihr Best of Programm
Mit Tonmalerei zwischen Ohrenzwinkern und alpinem Fernweh spielen sie sich durch die letzten 10 Jahre. Dabei changieren die drei Musiker gekonnt zwischen Klassik, Folklore und Worldjazz. Dies brachte ihnen neben zahlreichen Radio und Fernsehauftritten auch den internationalen world music award “creole” ein. Gruberich versteht es in der gewagten Kombination ihrer Instrumente eine derart klangvolle Einheit zu schaffen, dass es schwer fällt sich dieser treibenden Kraft zu entziehen.
originell und einzigartig + poetisch und virtuos umspielen die drei Phantasten Klanglandschaften, mal im Dreiviertel Ländler, im Tango Taumel, mal mit jazzigen und rasanten Rhythmen oder sehnsuchtsvoll an die Klassik angelehnt. Spitzen sie ihre Ohren bis sie zwinkern. Die Spielfreude von Gruberich zaubert Bauchmusik zwischen Tonmalerei und packenden Rhythmen. Die Haare elektrisierend bis in die Spitzen mit goldenen Schuhen spielen sie ihren eigenen Musikstil, … alpines Fernweh eben.
bluesig + schräg + experimentell + wild + zart + bezaubernd + federleicht

Thomas Gruber – Hackbrett/Ziach, ...der kreative Kopf bei den Dreien ist Musiker und Komponist mit Wurzeln in der Volksmusik, Liebe zur alten Musik, getrieben vom Groove und mit Hang zum melancholischen Fernweh. Dies alles fließt ein in eigene Kompositionen, bringt Auszeichnungen durch die Yehudi Menuhin Initiative, Kompositionspreise und den Bayerischen Kulturpreis/Kunst.
Maria Friedrich – Violoncello…sorgt bei gruberich für den nötigen Tiefgang. Sie ist eine äußerst facettenreiche Cellistin, die in den unterschiedlichsten musikalischen Genres von Klassik bis Jazz zuhause ist. Neben dem renommierten Hamburger Ensemble „SalutSalon“ spielt sie beim Streichquartett „Ladystrings“, der Band „Café Voyage“ und dem Trio „La Fay“. Konzertreisen führten sie durch Europa, nach Südafrika, Süd-Ost-Asien, Südamerika, Neuseeland und Australien.
Sabine Gruber-Heberlein – Harfe, sorgt bei dem Trio für himmlisch perlende Klänge und knackige grooves. Sie ist eine gefragte Kammermusikerin und Solistin, die mit ihren klassischen Projekten in Konzerthäusern wie dem Brucknerhaus Linz, der Philharmonie und dem Prinzegententheater in München gastiert. Sphärische Klänge, schräge Slides gezupftes Feingefühl.
Presse
Manchmal sind es einfach nur Bilder oder Stimmungen die gruberich einfangen. Stille Stücke von träumenden Faltern, Nachtstücke an die Sterne und ein Unterwasserföhn. Überbordende, verspielte Musik von einem Eisbär, eine Kuh auf einer Almwiese oder ein rasender Wurm mit Schluckauf.
... gruberich bekennt sich zum bajuwarischen Kosmos, zu Hackbrett und steirischer Harmonika, und ist doch auch weit mehr als das: Gruberich ist eine Entdeckung.
Südkurier
... auch wenn man keinen Alkohol trinkt, ein bisschen betrunken macht gruberich schon.
Schwäbische Zeitung
Tenor- und Basshackbrett, Ziehharmonika, Geige, Harfe und Cello gone wild. Himmlische Sounds aus dem wilden Alpinistan bietet diese elektrisierende Mischung. Schräge Klänge, die im steten Wechsel und Kontrast mit feinst ziselierten Tönen stehen. Innovative Klanggemälde voller Poesie und Schönheit. Großartig.
Ullrich Joosten Folker
verrückte Kammermusik für den Malkasten im Kopf
Sowie sich Alpinistan nicht fest verorten lässt, bekannt und doch fremd klingt, umspielen gruberich mit bekannten Instrumenten skurille Stimmungen. Bilder und Geschichten aus einer anderen Alpenwelt tanzen von den Augenlidern zu den Ohrläppchen. Die drei sind sehr originell und einzigartig, poetisch und virtuos.
GRUBERICH
Lausch I Groove I String
Maria Friedrich (Violoncello), Thomas Gruber (Hackbrett/ Ziach), Sabine Gruber-Heberlein (Harfe)
Klassische indische Ragas
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MEDITATIV MORNING RAGAS
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